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picture 13 300x275 Die Naxos Music Library (NML) erhält Bestnoten von MusikexpertenScott Foglesong nennt Naxos Music Library (NML) „die Klassik-Hörbibliothek par excellence“

Die Streaming-Service-Plattform NML wird von Scott Foglesong für Liebhaber der Klassischen Musik als die Nummer 1 unter allen netzweiten Anbietern bewertet. Scott Foglesong ist Vorsitzender der Fakultät für Musiktheorie am Konservatorium San Francisco. Er unterrichtet in Berkeley und berät als Fachmann auch das San Francisco Symphony Orchestra. Bei seiner Expertise auf dem Portal www.examiner.com hebt Foglesong nicht nur die unübertroffene Breite und Tiefe des Repertoires 26,695 unterschiedliche CDs mit insgesamt 380,787 Tracks) von NML heraus, sondern lobt auch den edukativen Anspruch des Services und dessen Umsetzung.

Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die technische Umsetzung erhalten von Foglesong Höchstnoten. Geradezu ins Schwärmen gerät Klassik-Kenner Scott Foglesong jedoch bei der Erwähnung der Recherche-Möglichkeiten: Dort seien nicht nur 16 Komponisten mit dem Namen Bach aufgelistet, sondern sieben, die mit Q (ohne ein darauf folgendes U!) beginnen und gar 15, die auf den Namen Adams hören.

Die vielfältigen Möglichkeiten, die gute Soundqualität, die einfache Handhabung, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Vielfalt bzw. Umfang des Repertoires sind für Scott Foglesong eindeutig ausschlaggebend dafür, das NML bereits jetzt von so vielen, aus allen Bereichen des Musikbusiness kommenden Fachleuten, aber auch von privaten Klassik-Liebhabern genutzt wird.

Den ganzen Artikel von Scott Folgelsong können Sie unter der Überschrift: „The classical listening library par excellence“.

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101095 GIUSEPPE VERDI: Macbeth101095: Arthaus:Giuseppe Verdi: Macbeth,
Verdis Opern sind Bestseller: Traviata, Rigoletto oder Troubadour sind Standardrepertoire an allen Opernhäusern. Den kleineren Werken wie „Sizilianischer Vesper“ oder auch Macbeth werden solche Ehren häufig nicht zu Teil.

Umso erfreulicher ist es, wenn Festivals wie das im englischen Glyndebourne sich eines solchen viel zu wenig beachteten Meisterwerks annehmen. Auf der Arthaus-DVD 101095 ist auch den Nichtbesuchern dieses Operngroßereignisses nun möglich sich von der Qualität dieser Oper zu überzeugen. Das Werk steigt in ganz erheblichem Maße mit der Qualität seiner Solisten. Vielen noch unvergessen ist die Aufnahme mit Fiorenza Cossotto als der – neben Maria Callas- ausdruckstärksten Lady Macbeth. Sie hat auf dieser Aufnahme mit Josephine Barstow eine Nachfolgerin gefunden, die einerseits die Machtgier und Umtriebigkeit andererseits in ihrer Arie „Quella Machia“ die erbarmungswürdige Jämmerlichkeit ihrer Figur blendend zu verdeutlichen vermag. In Kostas Paskalis hat sie musikalisch einen Partner an ihrer Seite, der ihr stimmlich das Wasser reichen kann und der schauspielerisch die Getriebenheit und psychische Abhängigkeit von seiner dominierenden Gattin blendend zu artikulieren vermag. Als wären der Superlative noch nicht genug, ist mit James Morris ein Banquo besetzt worden, der volltönend und trotzdem pronounciert der Rolle gerecht wird. Selbst die Nebenrollen- genannt sei an dieser Stelle der überzeugende Keith Erwen, als Macduff — sind mit Akteuren besetzt, die an mancher Staatsoper als blendende Solisten gelten dürften.

Mit dem London Philharmonic Orchestra entwickelt sich musikalisch ein Musikdrama , das, von John Pritchard mit unglaublichem Einfühlungsvermögen für die intellektuellen Tiefen der Partitur dirigiert, ein überzeugendes musikalisches Gemälde lebendig werden lässt. Dem steht auch die Regie nicht nach, die in Glyndebourne ein Machtdrama bester shakespearescher Couleur zur Aufführung brachte. Einfach ein audiophiles wie inszenatorischen Erlebnis sprechen können: Absolut empfehlenswert! (Christian Lindner)

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WEBER, C.M. von: Overtures album coverCarl Maria von WEBER (1786–1826) Overtures

Euryanthe, J.291
Peter Schmoll und seine Nachbarn, J.8
Oberon, J.306
Der Beherrscher der Geister, J.122
Turandot: Overture and Act II March, J.75
Preciosa, J.279
Silvana, J.87
Jubel-Ouvertüre, J.245
Abu Hassan, J.106
Der Freischütz, J.277

New Zealand Symphony Orchestra
Antoni Wit

Naxos ▪ 8.570296 ▪ 1 CD ▪ DDD

Die Werke, die Karl Maria von Weber für die Opernbühne oder als Zwischenmusiken komponierte, kombinieren durch ihre Klarheit die Prinzipien der Klassischen Epoche mit einer einzigartigen Lyrik und meisterhaften Orchestrierung. Diese Qualitäten machte Webers Musik auch zur Inspirationsquelle für viele Komponisten der Romantik. Auf dieser CD sind die Ouvertüren seiner berühmtesten Opern

Der Freischütz, Euryanthe, Oberon und anderer

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Kindersinfonie album coverLeopold MOZART (1719–1787)

Sinfonia in G major (Eisen G8) Berchtesgadener Musik ‘Kindersinfonie’ (’Toy Symphony’)
Sinfonia in D major (Eisen D15)
Sinfonia in A major (Eisen A1)
Sinfonia in G major ‘Neue Lambacher Sinfonie’

Toronto Chamber Orchestra • Kevin Mallon
 
Naxos ▪ 8.570499D ▪ 1 CD ▪ DDD

Normalerweise stehen die Kinder prominenter Eltern oft im Schatten Ihrer Mütter und Väter. Im Falle von Leopold Mozart war es genau anders herum. Der Glanz seines Sohnes Wolfgang Amadeus, des musikalischen Genies, überstrahlte alle künstlerischen Fähigkeiten des Vaters Leopold, in dem man bis heute mehr den Pädagogen als den Musiker sieht. Leopold Mozart war jedoch, wie es seine Musik und der Erfolg seines Sohnes zeigen, beides: Er war aufmerksamer und kritischer Beobachter, ein Musikpädagoge und ein hervorragender Komponist, dessen Werke weit über die Grenzen Salzburgs hinaus bekannt und geschätzt waren. In seiner Kindersinfonie, die diesen Namen wohl erst 1813 erhielt, arbeitete Leopold Mozart neben der üblichen Orchesterbesetzung sieben typische Kinderinstrumente aus dem Berchtesgadener Land in das Instrumentarium ein: Kuckuck, Wachtel, Trompete, Trommel, Ratsche, Orgelhenne und Cymbelstern.

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JOSEPH HAYDN - Sämtliche Sinfonien (Vol. 34) - CD des Monats OKTOBER 2008

HAYDN, J.: Symphonies, Vol. 34 album coverJOSEPH HAYDN

(1732-1809)
Sämtliche Sinfonien Vol. 34 Sinfonien Nr. 62 D-Dur
Nr. 107 B-Dur .
Nr. 108 B-Dur
Ouvertüre zu La vera costanza (List & Liebe).
Ouvertüre zu Lo speziale (Der Apotheker)
Toronto Chamber Orchestra
Dirigent: Kevin Mallon
(Letzte Folge der Gesamteinspielung)
Naxos ▪ 8.572130 ▪ 1 CD ▪ DDD 

Die letzte Ausgabe der NAXOS-Serie mit den kompletten Sinfonien von Joseph Haydn

enthält die relativ unbekannte Sinfonie Nr. 62, die von ausgesprochener Schönheit und Dramatik ist und in Haydns mittleren Schaffensphase entstand.

Haydn schrieb dieses Werk im Jahre 1780 auf Schloss Eszterházy, für dessen Hausherrn er mehr als 30 Jahre lang arbeitete und eine Fülle von Werken komponierte. Zu dieser Zeit entstanden auch zahlreiche Bühnenmusiken, die Haydn ebenfalls für seine Sinfonien adaptierte.

Die Sinfonien Nr. 107 und Nr. 108 sind nicht – wie es die Werkezählung vermuten lässt, frühe Werke Haydns, sondern sie entstanden tatsächlich schon in den 1750er Jahren, zu einer Zeit als Haydn noch nicht als Hofkomponist im Dienste des Fürsten Eszterházy stand.

Beide Sinfonien sind für zwei Oboen und zwei Hörner, Streicher und Cembalo-Continuo komponiert.

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DEUTSCHE FLÖTENKONZERTE - CD des Monats SEPTEMBER 2008
DEUTSCHE FLÖTENKONZERTE - WELTERSTEINSPIELUNG !!!

German Flute Concertos album coverPETER VON WINTER (1754-1825)
Flötenkonzert Nr. 2 in d-moll
Flötenkonzert Nr. 1 in d-moll
Allegro-Andante-Allegro

FRANZ LACHNER (1803-1890)
Flötenkonzert in d-moll

ANTONIO ROSETTI (CA. 1750-1792)
Flötenkonzert in Es-Dur (Murray RWV C19)

WELTERSTEINSPIELUNGEN!

Bruno Meier, Flöte · Prager Kammerorchester · Antonín Hradil

NAXOS ▪ 8.570593D ▪ 1 CD ▪ DDD

WELTERSTEINSPIELUNGEN:

Alle vier Konzerte, die unter dem Titel „Deutsche Flötenkonzerte“ auf der vorliegenden CD zu hören sind, hat der Solist eigens für diese Produktion eingerichtet. Die Werke lagen bislang lediglich als autografische Partitur bzw. als Einzelstimmen-Erstdruck vor. Die Komponisten dieser wunderschönen Konzerte waren alle in Deutschland tätig und stammten, mit Ausnahme des in Böhmen geborenen Antonio Rosetti, auch aus Deutschland. Ihre hier vorgestellten Werke entstanden über einen Zeitraum von fünfzig Jahren hinweg und spannen einen epochalen Bogen von der Klassik (Rosetti) über die Frühromantik (von Winter) bis zur Romantik (Lachner). Wegen ihrer virtuosen und ausdrucksstarken Anlage und der unterschiedlichen, klanglich abwechslungsreichen Orchesterbesetzung gehen die bisher unveröffentlichten Flötenkonzerte weit über die damals vielfach übliche gesellschaftliche Unterhaltungsmusik hinaus.

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